Veganes Thai-Curry mit Tofu

Veganes Curry Bild: Justus Otremba

Am Herd: Justus Otremba

Als erstes Rezept möchte ich euch auch das erste Gericht unseres nachhaltigen Brunches vorstellen, dass ich gekocht habe, weil es schnell und einfach geht, gesund und variabel ist und vor allem hervorragend schmeckt. Vielleicht überzeugt ja auch einer dieser Gründe euch, das Gericht einmal nach zu kochen.
Ich werde die Zutaten immer, wenn nicht anders angegeben, für 4 Personen bemessen. Das ergibt auch dann Sinn, wenn ihr nur für euch allein kocht. Immerhin könnt ihr so vielleicht mehrere Tage von einem Gericht essen, Geldbeutel und Klima schonen und zudem noch Zeit sparen, die ihr wahlweise vor der Playstation oder den Lernkarten für die nächste Klausur verbringen könnt.

Zutaten:
1 Block Tofu (etwa 400 g), bekommt man in jedem Bioladen oder günstiger im Asia-markt
Etwa 1 kg verschiedenes Gemüse (besonders lecker sind Möhren, Paprika, Frühlingszwiebeln, Zucchini oder Auberginen aber der Phantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Nehmt einfach alles, was der Kühlschrank hergibt!)
1 Beutelchen rote Thai-Curry-Paste („Gaeng Ped“)
1 Dose Kokosmilch (Es gibt auch Pulver zum Auflösen in Wasser)
Nach Belieben und Möglichkeit noch einige frische oder getrocknete Chilis und Kaffir-Limetten-Blätter
Etwas Öl zum Anbraten
Salz zum Abschmecken
Zubereitung:
1. In einem Topf bei starker Hitze die Curry-Paste in einigen Esslöffeln Öl anbraten, bis es angenehm nach Curry zu riechen beginnt (max. 5 min).
2. Das kleingeschnittene Gemüse hinzugeben und gut mit der Paste vermischen.
3. Die Kokosmilch dazu gießen und etwas Salz hinzufügen.
4. Den Tofu in große Würfel schneiden und hinzufügen.
5. Bei Bedarf Chili und Limetten-Blätter hinzufügen.
6. Etwa 10 Minuten bei starker Hitze kochen lassen (das Gemüse darf und soll ruhig noch Biss haben).
7. Mit etwas gekochtem Reis servieren.

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