Das aktuelle Statement des AStA-Vorstands zur Flüchtlingsunterbringung

Liebe Leserinenn und Leser,

ab dem 29.02. ziehen erneut Flüchtlinge in die Gebäude des Hochschulsports ein. Lest nun das Statement des AStA-Vorstands dazu in kompletter Länge:

„Wie der Mail der Rektorin und des Hochschulsports bereits zu entnehmen war, werden die Sporthallen der Heinrich-Heine-Universität (Geb. 28.01) ab dem 29. Februar 2016 erneut zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Dadurch wird bis auf weiteres in den Turnhallen und auf den Sportplätzen an der Universität kein Hochschulsport stattfinden.

Selbstverständlich haben wir Verständnis dafür, dass die Universität die Stadt in der aktuellen schwierigen Situation, in der die Zahl der Flüchtlingszuweisungen für Düsseldorf sehr hoch ist, unterstützt. Auch wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Flüchtlinge, die am Standort an der Heinrich-Heine-Universität und an anderen Standorten untergebracht sind, zu unterstützen. Helfen werden wir auf jeden Fall wieder bei der Koordination des ehrenamtlichen Engagements von Studierenden, bei der Vermittlung von Sprachangeboten und bei der Beratung für studieninteressierte Flüchtlinge.

Auch wenn das Sportangebot bis auf weiteres eingeschränkt ist, hoffen wir auf die Toleranz und Solidarität aller Studierenden, Mitarbeitenden und sonstigen Beteiligten. Wir würden uns über die Unterstützung des Rektorats und der Stadt bei der Suche nach Ausweichplätzen für den Hochschulsport freuen und erhoffen uns weiterhin eine kooperative Zusammenarbeit.“

Ein ausführlicher Bericht zum Thema erscheint innerhalb der nächsten Tage! Zum Umgang mit der letzten Unterbringungsphase und dem großen ehrenamtlichen Engagement der Studierendenschaft, lest die dazugehörige Titelgeschichte der „Campus Delicti“ vom Dezember 2015 in unserem Archiv.

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